Für Personal Trainer, Coaches & Physios

Du kennst die Zahl, die dir ein Kunde einbringt.
Weißt du auch, wie viele davon im nächsten Monat kommen werden?

Die meisten Trainer und Praxen posten, hoffen oder warten aufs Telefon und rechnen am Monatsende nach. Ich baue dir stattdessen den Weg, über den Interessenten planbar bei dir landen: gefunden werden, Termin buchen, Kunde werden. So viele Gespräche, so viele Kunden.

Done-for-you Umsetzung Alles aus einer Hand Keine Jahresbindung
Dein Quoten-Rechner Zieh an deinen eigenen Zahlen. Genau diese Rechnung machen wir im Erstgespräch mit deinen echten Werten.
Live
12
20 %
300 €
2,4
Neue Kunden / Monat
720 €
Neuer Umsatz / Monat
3.240 €
Laufender Umsatz nach 6 Monaten

Modellrechnung, keine Ergebnisgarantie. Der 6-Monats-Wert rechnet mit rund 50 % Kundenbindung nach sechs Monaten — dem Durchschnitt in der Fitness-Branche.

Das eigentliche Problem

Mehr Reichweite ist selten der echte Engpass.

Du bekommst wahrscheinlich schon mehr Interesse, als dir bewusst ist. Es geht nur unterwegs verloren: zwischen einem interessierten Kommentar und einem gebuchten Gespräch, zwischen einem Anruf während der Einheit und deinem Rückruf am Abend. Oder es kommt gar nicht erst an, weil dich bei Google niemand findet.

Planbarkeit heißt nicht „mehr Follower“. Planbarkeit heißt: eine Zahl, der du trauen kannst.

Wenn du auf Instagram unterwegs bist, hast du mit einem kleinen Konto sogar einen Vorteil: Zwischen 1.000 und 30.000 Followern liegt die Interaktionsrate deutlich über der großer Konten, bis 10.000 Follower bei 3,5–6 %, darüber immer noch bei 1,5–3,5 %. Dein Konto ist nicht zu klein. Es fehlt der Weg vom Interesse zum Termin.

Wie es meistens läuft
  • Verkauft wird fast nur der Einzeltermin
  • Termine werden per WhatsApp und Telefon ausgehandelt
  • Gepostet wird ohne Ziel, kein Lead-Magnet, kein fester CTA
  • Wer dich googelt, findet andere oder eine veraltete Seite
  • Betreuung endet nach drei bis sechs Monaten
Wie es laufen sollte
  • Pakete statt Einzeltermine, wiederkehrender Umsatz als Basis
  • Kunden buchen ihr Erstgespräch selbst, rund um die Uhr
  • Content ist Funnel-Oberkante: Kommentar → DM → Gespräch
  • Eine eigene Seite, die bei Google und in KI-Antworten auftaucht
  • Onboarding, das Kunden länger hält
Wie alles zusammenhängt

Zwei Eingänge. Ein Weg zum Gespräch.

Der eine sieht dein Reel. Die andere googelt nach einer Lösung für ihr Knie oder fragt ChatGPT. Beide sollen am Ende an derselben Stelle landen: bei einem Termin mit dir. Deshalb sind Content, Website und Sichtbarkeit bei mir keine drei Produkte, sondern drei Abschnitte desselben Wegs.

Über Social Media

Jemand sieht deinen Beitrag, kommentiert, schreibt dir. Er kennt dich schon ein bisschen, bevor er anfragt.

Kommentar unter deinem Reel„PLAN“
Nachricht an dich„Hi, wie läuft das bei dir ab?“
Content-ProduktionDM-WegAnzeigen

Über die Suche

Jemand hat ein Problem und sucht eine Lösung. Er kennt dich noch nicht, weiß aber genau, was er will.

Bei Google„Physiotherapie Sportverletzung in der Nähe“
Bei ChatGPT„Guter Personal Trainer für Rückentraining in meiner Stadt?“
InternetrechercheGoogle-Suche

Deine Website mit Terminbuchung

Website

Die Stelle, an der beide Wege ankommen. Sie erklärt dein Angebot und sammelt den Termin ein, ohne Nachrichten-Pingpong.

Erstgespräch mit dir

Terminbuchung

Hier wird verkauft. Nicht in einem anonymen Warenkorb, sondern im Gespräch, in dem du am stärksten bist.

Kunde, der bleibt

OnboardingEmpfehlungen

Ein fester Ablauf für die ersten Wochen und ein fester Zeitpunkt, an dem du nach Empfehlungen und Bewertungen fragst.

Empfehlungen und Google-Bewertungen führen neue Leute wieder an den Anfang, auf Instagram genauso wie in der Suche. So schließt sich der Kreis.

Wo das Geld liegen bleibt

Vier Lücken. An jeder hängt direkt Umsatz.

Drei davon habe ich in der deutschsprachigen Fitness-Nische ausgewertet, die Zahlen stammen von dort. Die vierte ist der Grund, warum ich Websites baue: Termine, die immer noch per Nachricht ausgehandelt werden. Wie es bei dir aussieht, schauen wir uns im Erstgespräch mit deinen eigenen Zahlen an.

LÜCKE 01

Die Anlaufstelle fehlt

Wer Interesse hat, muss erst schreiben oder anrufen, um einen Termin zu bekommen. Jede Rückfrage ist eine Stelle, an der jemand abspringt. Und ohne eigene Seite hat Google nichts, was es von dir zeigen kann.

Ohne Buchungslink wird jeder Termin einzeln ausgehandelt
Ohne eigene Seite zeigt die Suche andere statt dich
LÜCKE 02

Der Anfrage-Trichter ist undicht

Link in Bio konvertiert schwach. Ein DM-Weg, der auf ein Stichwort reagiert, konvertiert um ein Vielfaches besser, weil er sofort antwortet, nicht erst abends.

1,5–3 % über Link in Bio
12–25 % über getriggerten DM-Weg
LÜCKE 03

Bindung ist das größte Loch

Neukunden zu gewinnen kostet ein Vielfaches davon, bestehende zu halten. Wer seine Kunden lange hält, ist nicht zwingend besser im Fach, sondern hat bewusste Abläufe rund um die Kundenerfahrung.

~50 % Bindung nach 6 Monaten
bis 87 % bei starkem Onboarding
LÜCKE 04

Empfehlungen laufen zufällig

Empfehlungen sind neben deiner Reichweite der stärkste Kanal, den du hast, und der einzige, den fast niemand systematisch abfragt. Meist wartet man einfach ab, ob jemand von selbst weitererzählt.

37 % längere Bindung bei empfohlenen Kunden
88 % vertrauen einer persönlichen Empfehlung am meisten
Ein beispielhafter Tag

Das Problem zeigt sich selten direkt als Problem. Es tarnt sich als scheinbar vollgepackter Tag.

08:00
Die ersten zwei Termine
10:15
Kurz ein Reel posten
10:17
Du siehst die ersten Kommentare, zwei DMs und einen verpassten Anruf
10:30
Nächster Termin
12:30–13:30
Planung und Dokumentation
14:00–19:00
Die nächsten Termine
20:00
Feierabend machen und Nachrichten durchschauen
20:10
Du antwortest ausführlich, freundlich und fachlich korrekt und schreibst drei Leuten, welche Zeiten diese Woche noch frei sind
Kaum einer antwortet noch.

Nicht weil deine Antwort schlecht war. Sondern weil zwischen der Frage und deiner Antwort zehn Stunden lagen. In diesen zehn Stunden haben sie sich drei andere Profile angesehen oder direkt woanders gebucht, wo es mit einem Klick ging.

Wenn wir das auf einen Beispielmonat beziehen, wird uns die Auswirkung erst bewusst.

14
Menschen zeigen Interesse — Kommentar, DM, Anruf, Nachricht.
5
bekommen unmittelbar eine Antwort.
2
landen in einem Gespräch.
1
wird Kunde.

Bleiben 9, die nie wieder auftauchen. Ein Kunde bringt bei 300 € im Monat und durchschnittlich sechs Monaten Zusammenarbeit rund 1.800 €. Neun davon sind 16.200 € — aus einem einzigen Monat. Sie sind nicht an deinem Angebot gescheitert, sondern an einer Antwortzeit.

Beispielrechnung mit Durchschnittswerten. Deine echten Zahlen rechnen wir im Erstgespräch durch.

Deine aktuelle Situation

Überprüfe dich selbst.

Nimm dir 2 Minuten Zeit für diese 5-teilige Umfrage und checke einmal deine aktuelle Situation.

Ca. 2 Minuten Keine Anmeldung
Alexander Grundke, Landestrainer Volleyball in Mecklenburg-Vorpommern, in Vereinskleidung in der Halle
Wer das macht

Keine Agentur. Ein Trainer, der Marketing versteht.

Mein Name ist Alexander Grundke, hauptberuflicher Volleyballtrainer im männlichen Nachwuchs für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Als Trainer möchte ich am liebsten meinen vollen Fokus auf den Sport legen, ich weiß aber genau, wie sich das anfühlt, wenn Training, Planung und Organisation gleichzeitig an dir hängen bleiben. Ich nehme dir den Teil ab, der nichts mit deiner eigentlichen Arbeit zu tun hat, damit du dich auf das fokussieren kannst, was du liebst: Menschen bei ihrer Gesundheit helfen.

Vor meiner Tätigkeit als hauptberuflicher Trainer habe ich neben meinem Studium und anschließendem Beruf in einer Sicherheitsbehörde des Bundes bereits als Co-Trainer in der 2. Bundesliga bei den Volley Juniors Frankfurt gearbeitet. Dort habe ich mich viel mit Datenauswertung beschäftigt, woher auch mein Grundsatz stammt: „Nichts behaupten, was nicht belegbar ist.“ Ich komme aus dem Leistungssport und kann mich mit der Denkweise von Trainern, Athletiktrainern und Physios identifizieren.

Ich bin am Anfang meines eigenen Geschäfts. Das sage ich offen, weil es für dich zwei Dinge bedeutet: Du zahlst weniger als bei einer Agentur und du bekommst deutlich mehr Aufmerksamkeit. Ich betreue bewusst nur eine Handvoll Kunden gleichzeitig.

„Der menschliche Umgang mit Athleten und anderen Trainern ist es, was ihn auszeichnet.“

Dominic von Känel
Bundesstützpunkttrainer Frankfurt
Heute
Landestrainer männlich Volleyball in MV
Hauptberuflich im Landesverband. Ich kenne den Alltag meiner Zielgruppe von innen.
2024–2025
Sicherheitsbehörde des Bundes & Co-Trainer 2. Bundesliga
Parallel zum Dienst im Leistungssport tätig — dort viel mit Datenauswertung gearbeitet.
2024
Abschluss Studium
Studium bei einer Sicherheitsbehörde des Bundes.
Erweiterte Qualifikationen
GameChanger — Dirk-Nowitzki-Stiftung
Neuntägige Ausbildung: Werte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verankern.
Arbeitsweise
Wenige Kunden, feste Termine
Ein fester Wochentermin, ein Ansprechpartner, keine Ticketsysteme.
So läuft die Zusammenarbeit

Ich baue den Motor ein und fahre die ersten Runden mit.

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Wo wir einsteigen, hängt davon ab, was bei dir schon steht. Was du beisteuerst, ist dein Fachwissen, ein paar Freigaben und, wenn wir Content machen, ein paar Handyaufnahmen.

01Woche 1

Bestandsaufnahme & Angebot

Wir schauen auf deine echten Zahlen: Wie viele Anfragen kommen rein, woher, wie viele werden Kunde, was zahlt ein Kunde. Daraus werden dein Startwert, ein Angebot in Paketen statt Einzelterminen und die Stelle, an der wir anfangen.

  • Auswertung deiner aktuellen Quote
  • Angebotsstruktur: Pakete statt Einzeltermine
  • Klare Zielgruppe und Kernaussage
  • Festlegung, wo wir einsteigen
02Ab Woche 2

Anlaufstelle bauen

Deine Interessenten brauchen eine Stelle, an der sie landen. Eine Website, die dein Angebot erklärt und einen Termin einsammelt. So groß wie nötig: ein Onepager für ein klares Angebot, mehrere Seiten, wenn du verschiedene Leistungen, einen Standort oder ein Team zeigen willst.

  • Website mit Terminbuchung
  • Buchung, die ins Erstgespräch führt
  • Auf Wunsch Zahlungsseite für nach dem Gespräch
  • Technische Grundlagen, damit Google dich einordnen kann
03Ab Woche 3

Zulauf aufbauen

Jetzt bringen wir Leute auf die Anlaufstelle. Du filmst zwischen zwei Terminen mit dem Handy, ich mache den Rest: Themen, Skripte, Schnitt, Posten. Jeder Beitrag hat einen Weg zum Gespräch, sonst ist er nur Deko. Und wer Kunde wird, landet in deiner eigenen Community.

  • Themenplan, Skripte, Schnitt, Veröffentlichung
  • Rotierende Hook-Typen statt immer gleicher Einstieg
  • DM-Ablauf mit Stichwort-Auslöser und Lead-Magnet
  • Aufbau einer eigenen Community, z. B. über Skool
04Ab Monat 2–3

Messen, nachschärfen, verstärken

Jetzt gibt es echte Zahlen. Wir sehen, welche Beiträge Gespräche bringen, und verstärken nur die. Werbung auf gut Glück schalten wir nicht.

  • Monatliche Auswertung deiner Quote
  • Anzeigen erst, wenn sich etwas bewährt
  • Abläufe für Onboarding, Empfehlungen und Bewertungen

„Bei Alex steht der Optimierungsgedanke im Vordergrund. Was kann ich besser machen?“

Dominic von Känel
Bundesstützpunkttrainer Frankfurt
Was du bekommst

Du arbeitest mit Menschen. Den Rest übernehme ich.

Jede Leistung sitzt an einer festen Stelle des Wegs. Du bekommst nicht alles auf einmal, sondern das, was an deiner Stelle gerade fehlt. Umsetzung, die bei mir liegt, keine Hausaufgaben.

Gefunden werden

Content-Produktion

Themen, Skripte, Schnitt und Veröffentlichung. Du schickst Rohmaterial vom Handy, ich mache daraus fertige Beiträge.

Anzeigen (ab Monat 3)

Werbebudget kommt erst dazu, wenn organisch klar ist, was funktioniert. Läuft immer über deinen eigenen Werbekonto-Zugang.

Ankommen

Website mit Terminbuchung

Ein Onepager, wenn du ein klares Angebot hast. Mehrere Seiten, wenn du Leistungen, Standort oder Team zeigen willst.

Lead-Magnet

Ein kurzer Guide oder Trainingsplan als PDF, für den Leute ihre E-Mail-Adresse hergeben. Deine Liste gehört dir.

Anfragen & buchen

DM- & Anfrage-Weg

Ein fester Ablauf vom Kommentar zum Gespräch. Automatische Erstantwort, damit niemand zwölf Stunden wartet.

Buchung des Erstgesprächs

Feste Zeitfenster, automatische Bestätigung und Erinnerung. Gebucht wird das Erstgespräch, bezahlt wird danach, auf Wunsch über eine eigene Zahlungsseite.

Onboarding

Ein fester Ablauf für die ersten Wochen: begrüßen, einweisen, begleiten. Das größte Loch zuerst.

Bleiben & empfehlen

Empfehlungen & Bewertungen

Ein fester Zeitpunkt, an dem du nach Empfehlungen und Google-Bewertungen fragst. Beides bringt neue Leute zurück an den Anfang.

Community aufbauen

Ein eigener Ort, an dem sich deine Kunden austauschen, Fragen stellen und gegenseitig anspornen. Aus Einzelkunden wird eine Gruppe mit echtem Gemeinschaftsgefühl.

Einstieg

Du startest dort, wo es bei dir hakt.

Niemand braucht alles auf einmal. Im Erstgespräch schauen wir, an welcher Stelle deines Wegs am meisten liegen bleibt, und fangen genau dort an. Alle Konditionen erläutere ich dir im Gespräch.

Einstieg über die Website

Leute interessieren sich für dich, landen aber nirgends.

Du hast Reichweite oder Empfehlungen, aber Termine laufen über WhatsApp und Telefon. Wir bauen die Stelle, an der aus Interesse ein gebuchtes Gespräch wird.
  • Bestandsaufnahme deiner Anfragen
  • Website mit Terminbuchung, als Onepager oder mehrseitig
  • Buchung führt ins Erstgespräch, nicht in einen Warenkorb
  • Grundlagen, damit Google dich einordnen kann
  • Alle Zugänge gehören dir
Erstgespräch vereinbaren
Einstieg über Social Media

Du bekommst Interesse, aber zu wenig wird daraus.

Kommentare und DMs kommen, Gespräche kaum. Wir bauen den festen Weg vom Beitrag zum Termin und den Content, der darauf zeigt.
  • Auswertung deiner aktuellen Quote
  • Content-Produktion: Themen, Skripte, Schnitt, Posten
  • DM-Weg mit Stichwort-Auslöser und Lead-Magnet
  • Anzeigen erst, wenn sich etwas bewährt
Erstgespräch vereinbaren
Hier läuft der Weg zusammen

Weg in die Community

Egal ob jemand über deine Website oder über Social Media zu dir kommt: Am Ende bucht er nicht nur einen Termin, sondern wird Teil einer Gemeinschaft. Dort tauschen sich deine Kunden aus, stellen Fragen und spornen sich gegenseitig an. So bleiben sie nicht nur Kunden, sondern werden Teil von etwas.
  • Eigene Community, z. B. über Skool
  • Neue Kunden kommen direkt nach dem Start dazu
  • Fester Rhythmus für Austausch, Fragen und kleine Erfolge
  • Ein fester Zeitpunkt für Empfehlungen und Bewertungen

Du musst dich nicht festlegen. Die meisten starten an einer Stelle und nehmen die nächste dazu, sobald die erste läuft. Weil alles auf denselben Weg einzahlt, wird nichts doppelt gebaut: Die Website ist die Grundlage für die Suche, der Content bringt Leute auf die Website, und zufriedene Kunden bringen über Empfehlungen und Bewertungen die nächsten.

Brauche ich alles davon?

Nein. Die meisten starten an einer Stelle, mit der Website oder mit Content, und dann kommt die Community dazu. Weil alles auf denselben Weg einzahlt, wird dabei nichts doppelt gebaut. Wo du anfängst, klären wir im Erstgespräch.

Garantierst du mir eine bestimmte Zahl an Anfragen?

Nein. Wer dir eine feste Zahl garantiert, ohne deine Ausgangswerte zu kennen, rät. Was ich zusage: Nach Woche 1 kennst du deine aktuelle Quote, und du bekommst jeden Monat eine Auswertung, ob sie sich bewegt. Wenn sich bei der laufenden Betreuung nichts bewegt, sag ich dir das und du zahlst nicht weiter.

Ich habe nur wenige hundert Follower. Lohnt sich das?

Kleine Konten haben strukturell die höhere Interaktionsrate. Wichtiger als deine Followerzahl ist, ob du schon zahlende Kunden hast. Daran sehe ich, dass dein Angebot funktioniert. Wenn du noch keinen einzigen Kunden hast, ist Marketing nicht dein erster Schritt. Das sage ich dir dann auch im Erstgespräch.

Ich bin Physiotherapeut:in. Gelten für mich andere Regeln?

Ja. Für Gesundheitsberufe gelten beim Werben strengere Regeln, etwa aus dem Heilmittelwerbegesetz. Heilversprechen und reißerische Vorher-nachher-Geschichten fallen deshalb weg. Bei Praxen setze ich auf sachliche Inhalte. Eine rechtliche Prüfung ersetze ich nicht, im Zweifel lässt du Texte rechtlich gegenchecken.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Das hängt vom Einstieg ab. Bei der Website: ein ausführliches Gespräch am Anfang, deine Inhalte und ein paar Feedbackrunden. Beim Content: rund 60 bis 90 Minuten im Monat, also ein fester Wochentermin von etwa 15 Minuten plus ein längeres Gespräch am Monatsanfang. Gefilmt wird nebenbei zwischen deinen Terminen, nicht an einem eigenen Drehtag.

Wem gehören Website, Konten, Anzeigen und Dateien?

Dir. Anzeigen laufen immer über deinen eigenen Meta-Zugang, dein Budget geht direkt an Meta. Website, Texte, Rohdateien und alle Zugänge bleiben bei dir, auch wenn wir aufhören.

Bindest du mich an eine lange Laufzeit?

Nein. Eine Website ist ein Projekt mit festem Umfang, danach gehört sie dir. Die laufende Betreuung, also Content und Community, ist auf drei Monate Aufbau angelegt, weil vorher keine belastbaren Zahlen da sind. Danach läuft es monatlich weiter oder nicht. Keine automatische Verlängerung um ein Jahr.

Der nächste Schritt

30 Minuten. Welcher Weg es wird, entscheidest du.

Wir gehen einmal durch deinen Weg: Wo werden Leute auf dich aufmerksam, wo landen sie, wie viele buchen, wer bleibt? Du bekommst deine aktuelle Quote und die Stelle, an der bei dir am meisten liegen bleibt. Danach entscheidest du, ob und wo wir anfangen.

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